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Wir sind die erste Adresse in Krankenhausfragen

Nikolaus Koller, Präsident

Bundeskonferenz der Krankenhausmanager Österreichs


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Menschen und Mächte - ORF

„Warten, warten, warten – Patient Gesundheitswesen“
> Youtube   daraus  Gesundheitsausgaben pro EW/2014

Regierungsprogramm Gesundheit

Hochgesteckte Ziele hat sich die Bundesregierung gesetzt. U. a. muss eine Verkürzung der Wartezeiten für CT & MRT geregelt sowie die wohnortnahe hausärztliche Versorgung vorangetrieben werden.

Zumindest 75 Primärversorgungszentren sollen bis 2020 geschaffen werden. > Regierungsprogramm

OÖ: Erstes Primärversorgungszentrum eröffnet

Burgenland: Projekt "Akutordination" im Spital
NÖ: Entlastung für überfüllte Ambulanzen

Wien: Aufschub für zweites PHC-Zentrum 

Tirol: Erstversorgungszentrum Innsbruck  

Die Killerkeime gehen um – Spitäler schlagen Alarm

Keime, die resistent gegen Antibiotika sind, führen immer häufiger zu lebensbedrohlichen Infektionen. Das betrifft vor allem die stationäre Pflege. Spitäler beklagen Millionen-Aufwand. >  www.watson.ch
STERN > Dramatische Mängel bei Krankenhaushygiene 

Gesundheitsausgaben Österreich

Die laufenden Gesundheitsausgaben einschließlich solcher für Langzeitpflege beliefen sich laut Statistik Austria im Jahr 2015, wie auch bereits 2014, auf 10,3% des Bruttoinlandsproduktes (BIP). In Summe wurden 2015 in Österreich 35.077 Mio. Euro für Gesundheitsleistungen ausgegeben. Für Fondskrankenanstalten werden 40% der öffentlichen Gesundheitsausgaben aufgewendet. > Statistik Austria  

KRAGES spart mit "Insourcing"

Die burgenländische Krankenanstaltengesellschaft KRAGES holte in der Vergangenheit ausgelagerte Bereiche wieder in die eigenen Häuser zurück. Dadurch seien 85 neue Posten in der KRAGES dazugekommen. Dennoch spare man Geld, sagt der KRAGES-Geschäftsführer.   >  ORF

So sieht unser "bestes Gesundheitssystem der Welt" für Krebspatienten aus

Während es im Osten Österreichs zu lange Wartezeiten auf eine Strahlentherapie gibt und viele Krebspatienten befürchten müssen, dass dadurch ihre Heilungschancen sinken, stehen in Tirol modernste Geräte auf Grund von Ärztemangel still. Mittlerweile wurde für die unter akuter Ärztenot leidende Radioonkologie an der Klinik Innsbruck ein Maßnahmenpaket beschlossen worden. Somit sei die Primärversorgung für Krebspatienten sichergestellt, heißt es. > ORF

Laut Statistik Austria leben mehr als 300.000 Krebspatienten in Österreich und jährlich kommen an die 40.000 dazu.   
Wien           RH      Tirol    Kärnten   Statistik Austria 
Weltkrebstag 

Experten uneins über die Bedeutung von MedAustron

Es ist eine für Österreich neue Form der Strahlentherapie: Im neuen Krebsbehandlungs- und Forschungszentrum MedAustron in Wiener Neustadt, NÖ, sollen jährlich 800 bis 1000 Patienten mit elektrisch geladenen Teilchen (Protonen oder Kohlenstoffionen) behandelt werden. Bei der herkömmlichen Strahlentherapie in Spitälern handelt es sich hingegen um elektromagnetische Strahlung (Photonen). Die elektrisch geladenen Teilchen haben ihre höchste Wirksamkeit direkt im Tumorgewebe – die Belastung des gesunden Gewebes dahinter ist geringer. Doch Experten diskutieren, wie groß die Vorteile tatsächlich sind. > Kurier  

In unserem angeblich besten Gesundheitssystem der Welt müssen jedoch die PatientInnen die Hälfte der Behandlungskosten im MedAustron, derzeit mehr als 18.000 €, aus eigener Tasche bezahlen ... > ORF

Grippe hat Europa fest im Griff

Die Grippewelle hat die Wiener Spitäler kalt erwischt. In manchen Spitälern stehen Betten in den Gängen. steht der Höhepunkt der Grippewelle erst bevor. Die Lage in den Spitälern sei derzeit so angespannt, weil die Grippewelle früher und stärker ausgebrochen sei, hieß es am Mittwoch vom Krankenhausträger KAV. Es gebe am Tag 800 statt sonst 600 Rettungsfahrten, die meisten zu den städtischen Spitälern. - derstandard.at/2000050581574/Engpass-bei-Betten-und-Aerzten-in-Wiener-Krankenhaeusern Dabei steht der Höhepunkt der Grippewelle erst bevor. Die Lage in den Spitälern sei derzeit so angespannt, weil die Grippewelle früher und stärker ausgebrochen sei, hieß es am Mittwoch vom Krankenhausträger KAV. Es gebe am Tag 800 statt sonst 600 Rettungsfahrten, die meisten zu den städtischen Spitälern. - derstandard.at/2000050581574/Engpass-bei-Betten-und-Aerzten-in-Wiener-KrankenhaeusernDabei steht der Höhepunkt der Grippewelle erst bevor. Die Lage in den Spitälern sei derzeit so angespannt, weil die Grippewelle früher und stärker ausgebrochen sei, hieß es am Mittwoch vom Krankenhausträger KAV. Es gebe am Tag 800 statt sonst 600 Rettungsfahrten, die meisten zu den städtischen Spitälern. > Standard 
Gangbetten nun auch in Kärnten > Kurier

D: Kein Bett frei im Krankenhaus > idowa

Frankreich: Grippewelle führt zu Engpässen im Krankenhaus > Spiegel

In der Schweiz mussten die Bettenkapazitäten erhöht werden > Blick

Grippeerkrankungen201701

Schon davor konnte es vorkommen, dass Patienten aus organisatorischen Gründen immer wieder am Gang behandelt werden mussten, zum Beispiel wenn ein Zimmer infolge von bestimmten Infektionen oder Keimen nicht belegbar war. Die Grippewelle hat dieses Problem nun drastisch verschärft. Dabei hätten viele Influenza-Patienten nie ein Spital von innen gesehen, wären sie rechtzeitig geimpft worden, so eine Aussendung der Arbeitsgruppe „Impfen“ der Österreichischen Bioethikkommission. > ÖVIH

Analyse der neuen Medizinprodukteverordnung (MDR)

und In vitro Diagnostic Medical Devices Regulation (IVDR).
Eine formale Veröffentlichung der endgültigen Texte wird Anfang 2017 erwartet. Der neue MDR wird ab 2020 gelten, die IVDR wird ab 2022 gelten.
HOPE 

Start des Ordensklinikum Linz

Das Krankenhaus Barmherzige Schwestern Linz und das Krankenhaus der Elisabethinen Linz bilden seit 1. Jänner 2017 gemeinsam das Ordensklinikum Linz. Ein historisch bedeutender Schritt, der dazu beiträgt, die christlichen Werte beider Häuser nachhaltig zu stärken und die vorhandene medizinisch-fachliche Kompetenz zu bündeln.
VKDOÖ        Ordensklinikum Linz

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  • Burgenland

    Ing. Johann Nestlang

    Arbeitsgemeinschaft der Krankenhausmanager des Burgenlandes

  • Kärnten

    Mag. Walter Pansi

    Arbeitsgemeinschaft der Leiter öffentlicher Krankenanstalten Kärntens

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    Dipl. KH-Bw.
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    Arbeitsgemeinschaft der wirtschaftlichen Leiter der niederösterreischischen Landeskliniken

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    Arbeitsgemeinschaft der Krankenhausmanager Wiens

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last update 24.2.2017

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