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Wir sind die erste Adresse in Krankenhausfragen

Nikolaus Koller, Präsident

Bundeskonferenz der Krankenhausmanager Österreichs


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Ö-Kurzprogramm
Programm

 .

Gesundheitsreform (Anmerkung: ... die 18. ?)

Sozialversicherungen und Länder haben sich mit dem Gesundheitsministerium auf das Arbeitsprogramm bis 2021 geeinigt. In einem Zielsteuerungsvertrag seien Verbesserungen für das Gesundheitssystem festgeschrieben worden, teilte das Ressort via Aussendung mit. Neben der raschen Umsetzung der Primärversorgungsmodelle sei auch die Weiterentwicklung der fachärztlichen Versorgung Thema.

Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner bedankte sich bei allen Beteiligten, man habe wesentliche Kernbereiche in der Gesundheitspolitik definiert und wolle mit der Umsetzung „so rasch wie möglich beginnen“.
„Dass wir heute den Bundeszielsteuerungsvertrag für die Zeit von 2017 bis 2021 beschlossen haben, zeigt, dass die Gesundheitsreform funktioniert“, betonte Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse und Vorsitzende der Trägerkonferenz des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger. > ORF 

Gesundheitsreformumsetzungsgesetz 2017

Das Bundesgesetz über die Primärversorgung in Primärversorgungseinheiten (Primärversorgungsgesetz 2017 – PVG 2017) ist in Begutachtung.
> RIS 

KH haftet

Ein Krankenhaus kann gegenüber einer dementen Patientin zum Ersatz des Schadens verpflichtet sein, den die Patientin erleidet, weil sie aus dem ungesicherten Fenster ihres Krankenzimmers entweichen will und dabei in die Tiefe stürzt. Das hat das Oberlandesgericht Hamm (D) entschieden.
DATEV        Press-Reader

Rufbereitschaft in Wien

Das Wiener Krankenanstaltengesetz wird künftig bezüglich der Rufbereitschaft an die bundesgesetzlichen Möglichkeit angepasst, so die Wiener Gesundheitsstadträtin.
> Standard      Heute      

An den Wiener Spitälern wird es künftig für die Ärzte das Modell der Rufbereitschaft geben. Ein entsprechender Gesetzesentwurf sei am Mittwoch in Begutachtung geschickt worden, teilte Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) mit. Man passe das Wiener Krankenanstaltengesetz an die bundesgesetzlichen Möglichkeiten an, so Frauenberger. Sie geht davon aus, dass die Rufbereitschaft "in 15 bis 25 Prozent der klinischen Abteilungen" sinnvoll sein werde. - derstandard.at/2000055820238/Rufbereitschaft-an-Wiener-Spitaelern-kommt

An den Wiener Spitälern wird es künftig für die Ärzte das Modell der Rufbereitschaft geben. Ein entsprechender Gesetzesentwurf sei am Mittwoch in Begutachtung geschickt worden, teilte Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) mit. Man passe das Wiener Krankenanstaltengesetz an die bundesgesetzlichen Möglichkeiten an, so Frauenberger. Sie geht davon aus, dass die Rufbereitschaft "in 15 bis 25 Prozent der klinischen Abteilungen" sinnvoll sein werde. - derstandard.at/2000055820238/Rufbereitschaft-an-Wiener-Spitaelern-kommt

Gesundheitshotline 1450

Das gemeinsame Projekt des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen, des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger und der drei Pilotprojektbundesländer (NÖ, Wien, Vorarlberg) setzt damit internationale Standards in Österreich. "Die telefonische Gesundheitsberatung ist eine große Innovation im österreichischen Gesundheitssystem" so die Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner. > BMG    Wien    ORF/NÖ   ORF/Vbg          

Neues Kniegelenk an einem Tag

Das Herz-Jesu Krankenhaus in Wien bietet in ausgewählten Fällen Gelenksprothesen am Knie nun sogar tagesklinisch an. Die Patienten werden also morgens operiert und können am Nachmittag das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Geschäftsführer Mag. David Pötz hofft, "dass die Finanzierung dieser Operationen bald auch tagesklinisch möglich sein wird, damit wir sie den Patientinnen und Patienten standardmäßig anbieten können.“ > Herz-Jesu KH

KAV-Wien und KRAGES-Burgenland

In Wien präsentierten die schon bisherigen Stellvertreter des vom Dienst freigestellten Generaldirektors Janßen im Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) ihre (neuen) Ziele. So soll künftig ein besseres Betriebsklima und die Vorbereitung des Krankenhauses Nord zur Inbetriebnahme (2018) vorrangig sein. Die neue Rechtsform des KAV mit neuen Kompetenzen für den KAV soll nun bis Mai gefunden werden. >> ORF     KH-Nord    Klagewelle beginnt

Nach dem ebenfalls vom Dienst freigestellten KRAGES-Geschäftsführer Rene Schnedl durch das Land (ORF) berichtet der Online-Standard von einer Eskalation. >  Standard    ORF/Bgld    KRAGES         

Preisbremse für Medikamente

Die Regierung hat eine Kostenbremse bei der Erstattung von Medikamentenkosten durch die Krankenkassen beschlossen. EU-Durchschnittspreise sollen dabei als Maßstab angewendet werden.

Die Pharmabranche reagierte mit Bestürzung und warnte vor einer Gefährdung der Arzneimittelversorgung und befürchtet, dass innovative Produkte künftig nicht mehr so schnell in Österreich zur Verfügung stehen könnten.  >> ORF
Preisobergrenze bei Medikamenten von Bundesrat bestätigt
Länderkammer bekennt sich zur Online-Registrierung für Gesundheitsberufe und zur Hausordnung für Apothekerkammer.

CT & MR Wartezeiten

Waren bisher bis zu 16 Wochen Wartezeit auf eine MRT-Untersuchung oft Realität, einigten sich nun die Wirtschaftskammer und der Hauptverband für Sozialversicherungsträger auf höchstens zehn Tage Wartezeit für CT-Untersuchungen sowie maximal 20 Tage Wartezeit für MR-Untersuchungen. Dazu wurde einerseits die Ausgabenbegrenzung für Untersuchungen sowie Kontrastmittel rückwirkend per 1. Jänner 2017 aufgehoben, andererseits sollen weitere 750.000 Euro bereitgestellt werden. In Wien warten derzeit an die 25.000 PatientInnen auf ein Untersuchung.   ORF-Stmk       ORF-NÖ      ORF-Wien  

Paukenschlag in Wien

Die Stadt Wien trennte sich mit sofortiger Wirkung vom Generaldirektor des Krankenanstaltenverbundes Udo Janßen. > (KAV)
Bis Ende Mai soll feststehen, wie es mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund weiter geht. "Bis dahin sollten wir uns auf die neue Organisationsform geeinigt haben", so die Wiener Gesundheitsstadträtin. Die Ressortchefin bekräftigte außerdem, dass man wieder Vertrauen zu den Mitarbeitern aufbauen müsse. Dieses hatte die Stadt zuletzt nicht mehr zu Janßen. > ORF

"Ärzte bejubeln Trennung von KAV-Chef Janßen" (Standard)
"Zu viele Skandale: Wiens KAV-Chef musste gehen" (Kronen Zeitung)

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  • Burgenland

    Ing. Johann Nestlang

    Arbeitsgemeinschaft der Krankenhausmanager des Burgenlands

  • Kärnten

    Mag. Walter Pansi

    Arbeitsgemeinschaft der Leiter öffentlicher Krankenanstalten Kärntens

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last update 28.4.2017

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