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Wir sind die erste Adresse in Krankenhausfragen

Nikolaus Koller, Präsident

Bundeskonferenz der Krankenhausmanager Österreichs


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E-Medikation bis Mitte 2019 flächendeckend

Ab März 2018 soll auch der niedergelassene Bereich mit der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) ausgestattet werden. Der Startschuss erfolgt in der Steiermark mit dem Probebetrieb-Bezirk Deutschlandsberg. ORF      Standard  

Ärzte Rufbereitschaft

Was in anderen Bundesländern auch aus Kostengründen schon längst eingerichtet ist, kommt nun auch im Wiener Krankenanstaltenverbund. In manchen Fachbereichen sei eine Rund-um-die-Uhr-Anwesenheit eines Arztes nicht notwendig, heißt es aus dem Büro der zuständigen Gesundheitsstadträtin (Kurier). Um das Modell der Rufbereitschaft auch in Wien einzuführen, muss allerdings das Krankenanstaltengesetz geändert werden. Die Wiener Ärztekammer begrüsst nun den Gesetzesentwurf; 2015 war das noch anders > ÄK-Broschüre (2015)

Gutes Krisenmanagement

Einen Gesundheitsalarm höchsten Ausmaßes gab es im Landesklinikum Baden. Wegen eines gesundheitsgefährdenden Schimmelbefalls nach einem Feuchtigkeitsschaden in der Medikamentenausgabe der Anästhesiologie und Intensivmedizin musste die Intensivstation des Spitals evakuiert werden. NÖ Patientenanwalt Dr. Gerald Bachinger zur Vorgehensweise im Klinikum: „Eine vorbildliche Abwicklung – vom in Kraft setzen eines Notfallplans bis zur Einschaltung der entsprechenden Behörden.“  (APA)     Mittlerweile wurde Entwarnung geben da die bis jetzt erfolgten Auswertungen der Luftkeim-Proben in den Räumlichkeiten nunmehr keinen Nachweis von Schimmelpilz ergaben, bestätigte der Sprecher der nö. Landeskliniken-Holding. (Kurier) 

180 Jahre St. Anna-Kinderspital

Vor 180 Jahren wurde das St. Anna Kinderspital von Rudolf Wilhelm Mauthner im 9. Wiener Gemeindebezirk gegründet und ist nunmehr das einzige Kinderspital in Österreich. > APA         St.Anna-Kinderspital   

Hack-Gefahr bei Herzschrittmacher

Die US-Firma Abbott hat Herzschrittmacher des heuer übernommenen Herstellers St. Jude Medical wegen mangelnder Cybersicherheit zu einem Update zurückgerufen. > FDA       TT       Standard      

Elektronische Fieberkurve

Man kennt die Fieberkurve als DIN-A3-Blatt mit vielen handschriftlichen Aufzeichnungen verschiedener Ärzte - etwa die Verordnung von Medikamenten oder spezielle Anordnungen des Arztes für ein Röntgen. Nun haben einige private Spitäler - beispielsweise die Barmherzigen Brüder - die elektronische Fieberkurve bereits eingeführt. Ein weiteres Pilotprojekt startet nun die KAGES.    ORF     KAGES  

Eklatante Unterschiede

Im österreichischen Gesundheitswesen gibt es zwischen den Bundesländern eklatante Unterschiede. Bei den Alpbacher Gesundheitsgesprächen gab es Zahlen und Fakten.

ORF/T          ORF/Vbg        zur Studie  

Harmonisierung der KK-Leistungen

Die lang erwartete Studie (630.000 €) zum österreichischen Gesundheitssystem der London School of Economic ist da: "Österreich hat zu viele Krankenkassen, Pensionsversicherungs- und Unfallversicherungsanstalten."  KURIER    TZ   

Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV)

Nach wie vor gibt es keine Ausschreibung für eine neue KAV-Führung (ORF, 5.9.2017). Erst soll ein "Umsetzungsprojekt" erstellt werden, so die Wiener Gesundheitsstadträtin. Ab 1.1.2019 soll der KAV eine "Anstalt öffentlichen Rechts" mit viel mehr Kompetenzen sein (ORF). Das ist die Folge der bekannten massiven Kritikpunkte über die bisherige Geschäftsführung und dem Ende der Ära "GD Janssen" mit 30.000 € Beraterleistungsausgaben täglich (ORF). Trotz Bauzeitverzögerung und Kostenüberschreitung gibt es auch positives zum KH-Nord. Beim Design & Health Kongress wurde es in der Kategorie „Nachhaltige städtische und bauliche Umgebung" prämiert (APA).

MRT/CT: Wiener sollen nach NÖ ausweichen

Seit Kurzem gilt in Wien für CT- und MRT-Untersuchungen wieder die Chefarztpflicht. Nuklearmedizinische Tests gibt es hier nur in Spitälern und mit langen Wartezeiten. Schneller geht das nur wenige Kilometer weiter: in Niederösterreich (ORF).

Die Zahl der Untersuchungen mittels Computer- und/oder Magnetresonanztomographie (CT bzw. MRT) nimmt zu, stell die WGKK in einer Aussendung fest. So wurden im ersten Halbjahr 2017 rund 120.400 CT- und MRT-Untersuchungen in den Wiener Vertragsinstituten durchgeführt. Das entspricht einem Plus von rund 11 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres (APA). Kürzere Wartezeiten kündigte Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner durch Wegfall der Krankenkassen-Obergrenze für 2018 an (ORF).

zum Archiv
  • Burgenland

    Ing. Johann Nestlang

    Arbeitsgemeinschaft der Krankenhausmanager des Burgenlands

  • Kärnten

    Mag. Walter Pansi

    Arbeitsgemeinschaft der Leiter öffentlicher Krankenanstalten Kärntens

  • Niederösterreich

    Mag.
    Franz Huber

    Arbeitsgemeinschaft der wirtschaftlichen Leiter der niederösterreichischen Landeskliniken

  • Oberösterreich

    Dipl. KH-Betriebswirt
    Hermann Ganhör, PMPH

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    Mag. Gerald Heitzenberger

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  • Tirol

    Mag. Dr.Dr. Wolfgang Markl, MSc.

    Arbeitsgemeinschaft der Verwaltungsleiter öffentlicher Krankenanstalten Tirols

  • Vorarlberg

    Mag. Ing. Helmut Fornetran

    Arbeitsgemeinschaft der Verwaltungsdirektoren Vorarlberger Krankenhäuser

  • Wien

    Wilhelm Strmsek, OAR, MAS

    Arbeitsgemeinschaft der Krankenhausmanager Wiens

last update 20.9.2017

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